Dienstag, 2. Mai 2017

minus im ZR bis 20 mit Übergang

und ich hoffe, 
dass man über diese Darstellung 
den Zugang zum Rechenweg über den Zehner
anschaulich machen kann...

LG Gille

Schrift: Grundschrift Will Software

hier die Ansicht


und hier der Link

Kommentare:

  1. Ich nutze sehr gerne dein tolles Material!
    Dieses finde ich allerdings nicht so ansprechend. Ich hoffe, du nimmst mir das nicht böse, ist auch nur meine Meinung :-).
    Wie legen die Kinder das z.B.: nach? Gerade schwache Kinder solle man nicht mit unterschiedlichen Aufgabenformaten/Materialien verwirren. Was spricht denn gegen das altbewährte 20er Feld? Da kann man die Übergänge gut erkennen und die Aufgaben handelnd lösen.
    Lg

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    1. Ich nehme dir das nicht übel.
      Alles berechtigte Überlegungen!
      Man muss es ja nicht nutzen, aber vielleicht kann es dennoch der eine oder andere genau so gebrauchen.
      LG Gille

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  2. Übel meinte ich natürlich , nicht böse :-). Ich hatte den Satz zuerst anders formuliert und dann scheinbar nicht richtig korrigiert.
    Richtig, ich muss es nicht nutzen ( wollte das Material aber auch nicht einfach so unkommentiert stehen lassen, da es für viele schwache Kinder eben eher kontraproduktiv sein wird)und habe für meine Kinder dafür viele andere großartige Materialien bei dir gefunden!

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    1. Ich habe es heute ausprobiert und war damit auch erfolgreich. Ich müsste noch einmal ganz genau überlegen, wie ich begründen kann, dass genau diese Darstellung sehr anschaulich ist.
      LG Gille

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    2. Hier ist die wegzunehmende Menge als Ganze sehr schön zu erkennen und dass sie sich gleichzeitig aus zwei Teilmengen zusammensetzt sieht man auch sehr schön. Vielleicht was es das, was meinem zu fördernden Kind eine Hilfe war...
      LG Gille

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    3. Das kann sein, das sieht man allerdings bei den andren gängigen Materialein auch. Hauptsache es hat dir bzw. deinem Förderkind geholfen ;-). Wie du schon geschrieben hast, ich muss es nicht verwenden :-).
      Ich habe es auch noch in keinen Büchern so gesehen? Ich lese nur immer wieder , dass man gerade schwache Kinder nicht mit neuen Sachen konfrontieren soll, sondern sich für 1-2 Materialien entscheiden sollte.
      Ich bin heute sehr müde und lege mich jetzt schlafen.
      Schönen Abend noch!

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    4. Wenn ich die Legekarten nur vom Sehen her betrachte, dann kann es schon sein, dass einige Kinder das nicht gleich als hilfreich betrachten. Aber so wie ich Gille verstanden habe, wird sie diese Übungsform auch immer im Zusammenhang mit den jeweiligen Legeübungen verknüpfen (z.Bsp. Plättchen legen und eine bestimme Menge wegnehmen). Ich denke schon, dass dann auch ein besseres Verständnis dafür erzielt wird. Außerdem halte ich es eh für sehr wichtig, dass gerade mit Kindern, denen es schwer fällt, viel über Handeln und Sprache geübt werden sollte. Sie können eben nicht nur von einer Aufgabenkarte oder nur mit einem Arbeitsblatt effektiv lernen - egal wie die Übungen angeordnet sind. Aber da kennt ja jeder seine Kinder selbst am besten.
      LG Jutta

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    5. Genau so wie du es sagst ist es: entsprechend der Karten lassen sich die Aufgaben auch wunderbar mit Plättchen legen. Für alle die es so verwirrend finden ist es einfach nicht das richtige Material.
      LG Gille

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  3. Liebe Gisela

    Mir gefällt die Darstellung sehr gut. Ich finde, dass die Kinder gerade gut sehen, dass Überschreiten der Zehnermenge auch etwas von einer gebündelten Zehnermenge weggenommen werden muss. Im Zwanzigerfeld geht es dann immer in eine andere Reihe zurück. Das finde ich für einige Kinder nicht so einfach, weil sie mit dem Auge springen müssen.
    Danke und liebe Grüße Bettina

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    1. Genau mit diesem Gedanken ist das Material entstanden. Schön, dass du dafür die passenden Worte gefunden hast.
      LG Gille

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  4. Ich finde es einfach unübersichtlich, aber das liegt vielleicht auch daran, weil ich so ein Übungsformat noch nie gesehen habe und es deshalb auch gewöhnungsbedürftig ist und weil ich kein Material kenne mit dem ich es so verknüpfen könnte. Man könnte dann nur die Plättchen wild am Tisch legen und die entsprechende Anzahl wegnehmen? Aber dann fällt die Simultanerfassung, die man bei den Rechenschiffchen, 20er Feld usw hat, wieder weg. Wenn ich nicht gut rechnen kann, was bei den schwächeren Kindern wahrscheinlich der Fall sein wird, müssen sie dann die blauen Punkte abzählen, beim 20er Feld sehen sie besser und schneller wie viel noch über sind und wie das Ergebnis lauten wird.
    Ein Arbeitsblatt ist bestimmt zu wenig ,ja. Die Kinder müssen öfter handelnd etwas lösen und brauchen mehr Arbeitsblätter/Übung, aber eben immer mit dem selben Material und nicht auf jedem Arbeitsblatt eine andere Darstellung oder anderes Übungsmaterial. Auch daheim sollten die Eltern mit dem Material üben, das die Lehrerin in der Schule verwendet und auch die Förderlehrerin sollte sollte sich mit der Klassenlehrerin bzgl. Material absprechen, da man sonst die Kinder unnötig verwirrt und sie sich nicht aufs Rechnen konzentrieren können, sondern auf die ständig wechselnden Materialien und diese erst wieder durchschauen müssen. Lg

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  5. Hallo Gille, mir geht es da ähnlich. Mathematik hat ja auch damit zu tun, dass wir den Kindern helfen, sich ein System im Kopf zu verschaffen und "aufzuräumen" - das fehlt mir hier ein bisschen, und es erscheint mir zu "unaufgeräumt". Ich habe das Gefühl, die Kinder tun sich leichter, wenn sie zwei Zehnerfelder haben und von diesen "herunterschlichten". Aber vielleicht habe ich damit unrecht; darum habe ich mir die Karten jetzt mal heruntergeladen und werde sie in der nächsten Zeit ausprobieren. Danke auf jeden Fall! LG, Karin

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    1. Liebe Karin,
      hier sind die Karten für ein Kind entstanden, für die sie genau passen. Das hat sich in der gemeinsamen Arbeit so ergeben. Ich persönlich würde es absolut nicht empfehlen, das Material einzusetzen, wenn man es selbst nicht sinnvoll und zu unaufgeräumt findet! WArum sollte man das tun, wenn man mit dem alt bewährten gut auskommt. Ich bin damit an eine Grenze gestoßen und habe deswegen noch einmal nach einem anderen Weg gesucht. Vielleicht habe ich dem Zwanzigerfeld auch einfach nicht genug Zeit gelassen, oder bin das Thema Übergang zu früh angegangen.
      LG Gille

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